Aktuelle Gedankenanstöße und Glaubensimpulse
Waldbrände schocken die Welt
Dass wir sicher sind, glauben wir natürlich gerne. Die Menschen in Katastrophengebieten wissen es aber besser. Man glaubt sich ausreichend geschützt und doch brechen immer wieder viele Existenzen wie Kartenhäuser in sich zusammen. Ihnen gelten unsere Gedanken und Gebete. Gewiss verdienen auch die professionellen und ehrenamtlichen Helfer im Kampf mit den Folgen einer Katastrophe unsere Hochachtung.
Niemand möchte so etwas erleben.
Wir denken vielleicht: Zum Glück bin ich nicht betroffen. Und trotzdem haben wir Angst, es könnte etwas Schlimmes passieren. Eine Krankheit, Terroranschläge, menschliches Versagen – gedanklich kann ein kleiner Bach in unseren Köpfen schnell zu einem reißenden Tsunami werden.
Die größte Gefahr
Wir möchten unser irdisches Leben schützen. So sichern wir uns ab und sorgen für den Fall „X“ vor. Wir planen voraus und schließen Versicherungen ab, doch die „größte Gefahr“, der wir alle zu unterliegen drohen, ist die Verdrängung und Gedankenlosigkeit gegenüber der Ewigkeit.
Die Bibel nennt das Sünde und Trennung von Gott.
Statistiken sagen klar, dass nicht die Natur unser größter Feind ist. Dieses Leben endet für manche auf der nächsten Treppe, bei der nächsten Autofahrt, oder einfach nur mitten im Schlaf – und wir stehen vor dem lebendigen Gott, unserem Schöpfer. Keine Technik und keine Versicherung kann unser Leben davor sichern. Mit einem Schlag kann alles vorbei sein.
Ist Panikmache angebracht?
Nein, denn jetzt ist noch Zeit, über unser kurzes irdisches Leben nachzudenken. In der Bibel, dem Wort Gottes, lesen wir die mahnenden Worte:
„Jeder Mensch muss einmal sterben und dann vor dem Gericht Gottes erscheinen.“ Die Bibel: Hebräer 9 Vers 27
Da wird es dann ganz persönlich: Hast du meinen Sohn, Jesus Christus, als deinen Retter angenommen?
Öffnen Sie Ihre Augen und sehen Sie den Rettungsweg, den Gott auch für Sie bereithält
Ein Blick in die Zukunft
Die unbeherrschbaren Naturgewalten geben uns genug Anlass zum Nachdenken. Worauf vertrauen Sie im Blick auf die Ewigkeit?
„Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.“ Die Bibel: Psalm 90,12
Die Menschen in Katastrophengebieten sind nicht schlechter als anderswo. Im Gegenteil, manche opfern sich todesmutig für andere auf. Doch keiner wird aufgrund eines vorbildlichen Lebens vor Gott bestehen können. Es gibt nur einen Weg: Jesus Christus, der Sohn Gottes!
„Allen, die Jesus Christus aufnahmen, d.h., die an seinen Namen glaubten, gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden.“ Die Bibel: Johannes 1, 12
Vertrauen Sie Jesus Christus.
Sein Tod am Kreuz und seine Auferstehung reichen aus, um Sie zu retten. Ähnlich wie es Katastrophenhelfer machen, hat er sich mit seinem ganzen Leben für uns eingesetzt. Nur durch ihn können wir frei von unserer Sünde werden und das ewige Leben empfangen. Wie das konkret geht? Reden Sie mit Jesus im Gebet. Gerne könne Sie den folgenden Vorschlag nutzen:
„Herr Jesus Christus, ich danke dir, dass du mich liebst. Ich habe deine Einladung gehört und öffne dir mein Leben. Danke, dass du auch für meine Schuld am Kreuz gestorben bist und wieder auferstanden bist. Ich bekenne dir meine Sünde, dass ich bisher ohne dich gelebt habe und bitte dich um Vergebung. Ich nehme dich jetzt als den Herrn und Retter meines Lebens auf. Hilf mir, deinen Willen zu erkennen und zu tun. Amen.“
Wenn Sie dieses Gebet ehrlichen Herzens sprechen konnten, freuen Sie sich! Sie sind nun ein Kind Gottes.
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