Startseite Über uns Unterwegs erlebt

Da kann man was erleben 

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Hier lesen Sie Berichte und Erlebnisse von Menschen, die unterwegs waren, um anderen die beste Botschaft zu vermitteln.
Auch Eindrücke von AJH-Seminaren und anderen Veranstaltungen quer durch die Republik wecken Interesse. Gehen Sie mit auf Entdeckungsreise und kommen Sie vom Zweifeln zum Staunen. 
  


Verteilung im Stadtrat

Seit ich 2002 in den Stadtrat gewählt wurde, verschenke ich die Verteilkalender der "AJH" an alle 50 Stadtratskollegen. Zusätzlich erhalten ihn auch die Referenten und etwa 150 Personen aus der Verwaltung und seit einigen Jahren auch meine Schüler der Berufsschule in F. Etwa 300 Kalender kann ich mit einer persönlich gestalteten Weihnachtskarte verteilen. Ich erhalte jedes Jahr positive Rückmeldungen. 
Bei der Übergabe der Kalender in einer Klasse, die die Kalender bereits im letzten Jahr erhalten hat, sagte ein türkischer junger Mann, muslimischen Glaubens: "Ich weiß, was im Umschlag ist! Bestimmt wieder so ein schöner Kalender mit den guten Sprüchen."
Mein Vorgesetzter erklärte mir folgendes: "Es gibt in unsere Küche einen Pfosten, da passt der Kalender immer wunderbar hin." 
Reaktionen einiger Verwaltungsfachleute: "Der Kalender findet wieder seinen Platz über dem häuslichen Schreibtisch!" "Vielen lieben Dank für die guten Weihnachts- und Neujahrwünsche und natürlich auch für den Kalender, der mich wieder durch ein neues Jahr begleiten wird." "Recht herzlichen Dank für Ihren jährlichen Kalender, er gehört inzwischen schon zu meiner Büroausstattung. Ich freue mich immer wieder darauf."         Michaela v.W.


Dauerfrost und Schnee

Sieben Wochen waren sie bei klirrender Kälte im Norden der Republik (Quickborn und Bremen) unterwegs. Die vier Bibelschüler leisteten ihr Winterpraktikum bei AJH. Herausfordernd war die Zeit in Bremen in einem Stadtteil mit fast 80 % Migrationshintergrund und einer sehr hohen Arbeitslosenquote. Da kamen die Studenten öfter an ihre Grenzen.
Deborah V. berichtet: "Ich konnte mit Stephan einer Frau von Jesus erzählen und sie zum Gottesdienst einladen. Auch wenn sie nicht kam, weil es ihr Mann anschließend verboten hatte, war es trotzdem ein schönes Erlebnis. Der Frau konnten wir ein Neues Testament schenken."

Trotz der widrigen Wetterbedingungen konnte der Ort Quickborn (bei Hamburg) komplett mit dem Evangelium erreicht werden.
Stephan S. sagt: "Gäbe es keine "AJH", würden viel weniger Menschen in Deutschland von Jesus erfahren."

Zum Abschluss der mehrwöchigen Aktion gab es dort einen "Gästegottesdienst" mit einer evangelistischen Predigt von Jörg Michelson. Die kleine Gemeinde freute sich über acht "fremde" Besucher, die der Botschaft interessiert zuhörten.


Unterwegs mit dem Auto...

...wurde ein Schriftenverteiler durch ein anderes Auto bedrängt und es kam fast zu einem Unfall. Geistesgegenwärtig lenkte unser Freund den Wagen aus der Gefahrenzone. Einige Meter weiter kamen beide zum Stehen.  
Der "Schriftenmissionar" kurbelte seine Scheibe herunter und reichte dem bleichen Autofahrer die AJH-Schrift "Gelbe Karte". Dieser nahm sichtlich überrascht das "Geschenk" entgegen.


Mit dem Verteilkalender erlebt  

Eine Oma wollte das Zimmer ihres Enkelkindes aufräumen. Dabei fand sie einen alten AJH-Kalender von 2006. Die Frau wunderte sich, dass der Junge diesen Kalender so lange aufgehoben hatte. War es das Interesse an den Texten? Sie las die Gedankenanstöße und weil sie so angesprochen war, endete sie erst mit der letzten Seite und rief bei uns im Büro an. Sie sagte: "Ich  bin jetzt 68 Jahre alt. Hätte ich doch schon früher vom Evangelium erfahren." Umgehend bestellte sie die angebotenen Bibelkurse und freute sich: "Ich kann es kaum erwarten, gemeinsam mit meinem Enkel mehr über Gott lesen zu können." 


365 Tage

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Nach einem gehaltenen Seminar kam ein junger Mann auf mich zu und bestellte genau 365 Scheckkarten-Flyer "SIM-Karte". Nachdem ich mich über die ungewöhnliche Anzahl gewundert hatte, erklärte er mir: "Das Jahr hat 365 Tage und diese Flyer sollen mich daran erinnern, dass ich jeden Tag mit mindestens einem Menschen über das Evangelium sprechen möchte." Ich finde, dieses Beispiel sollte Schule machen.


Folgen eines Seminares

Hans G. aus der FeG Trittau berichtet: "Wir haben den Wunsch, unser Christsein im Alltag zu leben und führten deshalb das Seminar "Authentisches Christsein" durch. Die erfrischende und direkte Art des AJH-Gebietsleiters machte es allen leicht, zuzuhören und das Gehörte auch umzusetzen. Eine Teilnehmerin zog gleich an einem Abend direkte Konsequenzen, als es thematisch um Vergebung ging. Ihre Reaktion: "Da ist wohl jetzt ein Brief fällig."



 
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