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Aus dem Leben gegriffen...

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So was liest man immer wieder gerne: Zitate, Geschichten und Anekdoten - aus dem Leben gegriffen.
Vielleicht treffen sie ja auch auf Dich zu.
Und zwischendurch darf auch mal eine Prise Humor nicht fehlen. Christen, die nicht lachen können, finden wir zum Heulen.


An einem Tag feiern sie dich als Helden, kurz darauf bist du der Depp. Aber auf Jesus kannst du dich immer verlassen.                    Cacau, Profi-Fußballer 


Während eines 10-tägigen Trainings las ich als guter Kommunist die Bibel. Ich weiß noch, was ich damals dachte: Entweder ist dieser Jesus der größte Spinner aller Zeiten oder er ist die größte Wahrheit. Heute weiß ich, er ist die größte Wahrheit.
Rene`Müller, ehem. Fußballer

Mir bereiten nicht die unverständlichen Bibelstellen Bauchschmerzen, sondern diejenigen, die ich verstehe.                                            Mark Twain


Ich dachte erst, ich bin doch schon Christ, wenn ich in den Kindergottesdienst gehe. Aber dann merkte ich, dass die persönliche Entscheidung fehlt. Dann habe ich das Buch gelesen "Wie lebe ich mit meinen Eltern, ohne durchzudrehen...?" und daraufhin Jesus mein Leben übergeben.
Rebecca R.


Denk dran: Gott ist wirklich Gott. Er bewirbt sich nicht erst um diesen Job!


Das Buch der Rekorde
An vielen Stellen schlägt die Bibel alle Superlative. Sicher war das Volk Israel nach dem Auszug aus Ägypten mit über zwei Millionen Aussiedlern die "größte Reisegesellschaft" der Welt. Außerdem trugen sie beste Schuhe. Denn nach fast vierzigjähriger Wanderung hatten sie immer noch das erste Paar an den Füßen.

Das teuerste Obst ist wohl die Frucht aus der Urgeschichte der Bibel. Weil sie es gegen Gottes Anordnung verspeisen, kostete es die ersten Menschen das Paradies.

König David (um 980 v.Chr.) kommt in die Hitliste, weil sein Name 1.118 mal in der Bibel erwähnt wird. Sein Sohn Salomo war überaus reich (Jahresgehalt: 28.000 kg Gold) und musisch sehr begabt: Aus seiner Feder stammen über 1.000 Lieder. Fraglich ist, ob er wirklich auch der meistgeliebte Mann der Welt war. Immerhin gehörten tausend Frauen zu seinem Harem.
 

Auf
einer Wetterstation musste die tägliche Niederschlagsmenge von Hand in der Computer eingegeben werden. Irgendwann vertippte sich einer und gab statt 8,54 cm 8,54 m ein. Der Programmierer muss ein Bibelkenner und Witzbold gewesen sein, denn er gab folgende Meldung aus: "Mache dir einen Kasten von Tannenholz und mache Kammern darin und verpiche sie mit Pech inwändig und auswändig. Und du sollst in den Kasten tun allerlei Tiere von allem Fleisch, je ein Paar, Männlein und Weiblein..."
Die Anweisung Gottes an Noah zum Bau der Arche. Nachzulesen in der Bibel: 1. Mose 6,14ff


Treffen sich zwei Kerzen. Fragt die eine: "Sag mal, ist Wasser gefährlich?" Sagt die andere: "Davon kannst du ausgehen."


Warum gehen Ameisen in keine Kirche? Weil die "In-Sekten" sind.


Sachen gibt's:
Ohne Absicht haben die Baptisten das Lied "Oh, dass doch bald ein Feuer brennte..." in ihrem Liederbuch unter der Nummer "112" abgedruckt. Es ist auch die Notrufnummer der Feuerwehr.


"Ich habe", beginnt der Pastor seine Predigt, "ich habe euch gebeten, über die Sünde der Lüge nachzudenken. Damit ihr besser versteht, was ich meine, habe ich euch letzten Sonntag gebeten, das 25. Kapitel des zweiten Buches Samuel zu lesen. Wer hat es gelesen?"
Spontan heben sich viele Hände. Da fängt der Pastor an zu schimpfen, so dass alle mit hängenden Köpfen aus der Kirche schleichen. "Warum haben Sie das getan?" will ein Besucher wissen, "so schlecht sind die Leute doch nicht."
"Doch, sie sind schlecht", antwortet der Pastor entrüstet. "Das zweite Buch Samuel hat nur 24 Kapitel."


Ein Vater sah, dass sein Sohn zu viel Zeit mit Computerspielen verbrachte. Um ihn davon abzulenken und zum Lernen zu motivieren, sagte er zu ihm: "Als Abraham Lincoln so alt wie du war, da hat er Bücher im Kerzenlicht studiert." Der Sohn antwortete: "Als Lincoln in deinem Alter war, regierte er als Präsident von Amerika."


Komisch, dass ein Zwanzig-Euro-Schein so groß aussieht, wenn man ihn in die Kollekte gibt, aber so klein, wenn man an der Kasse im Supermarkt steht.
Komisch, wie lange zwei Stunden sein können, wenn man in der Gemeinde sitzt, und wie kurz sie sind, wenn man auf einer Party ist.
Komisch, wie schwer es fällt, ein Kapitel der Bibel im Zusammenhang zu lesen, und wie leicht, einen 300-seitigen Roman zu verschlingen.
Komisch, wie viele Leute im Stadion in der ersten Reihe sitzen wollen, aber in der Gemeinde am liebsten in der letzten.
Komisch, wie schwierig es ist, die christliche Botschaft weiterzusagen, und wie leicht, Klatsch und Tratsch zu verbreiten.
Komisch, dass jeder gerne in den Himmel kommen will, aber bitte ohne etwas glauben, denken oder sagen zu müssen.
Das alles wäre komisch, wenn es nicht zu wahr wäre.


Flüstern oder Steine werfen?
Ein erfolgreicher Manager fuhr mit seinem neuen BMW zu schnell durch ein Wohngebiet. Auf dem Parkstreifen spielten Kinder. Plötzlich krachte es: Ein Stein flog gegen die Seitentür.
Er trat auf die Bremse, sprang aus dem Wagen und brüllte einen Jungen an. "Was soll das, wer bist du?" Sein Gesicht wurde rot, als er weiterschrie. "Mein Auto ist neu, der Stein kostet deinem Vater viel Geld."
Der Junge fing an zu weinen. "Bitte hören Sie mir zu. Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Ich habe den Stein geworfen, weil keiner angehalten hat." Er deutete auf eine Gestalt auf dem Boden...

Dicke Tränen liefen über das Kindergesicht. "Das ist mein Bruder, er ist verletzt. Er ist über einen Stein gefahren und aus dem Rollstuhl gefallen. Ich kann ihn nicht aufheben, er ist mir zu schwer. Würden Sie mir helfen?"

Der Fahrer fühlte sich plötzlich schlecht. Er half dem Jungen in seinen Rollstuhl. Schweigend tupfte er ihm mit seinem Taschentuch das Blut aus dem Gesicht.
"Danke schön", sagte das Kind und und schob seinen Bruder auf dem Bürgersteig und verschwand.

Für den Manager war es ein weiter Weg zurück zu seinem Auto - ein langer, langsamer Gang. Er hatte viel nachzudenken. Die Autotür ließ er nicht reparieren. Täglich erinnerte ihn die Schramme daran, dass er nicht zu schnell durchs Leben rasen darf, dass einer einen Stein werfen muss, um seine Aufmerksamkeit zu erreichen.

Es gibt viele Leute, auf deren leise Töne du achten solltest. Und ebenso spricht Gott zu dir und zu deinem Herzen. Manchmal, wenn du keine Zeit hast, ihm zuzuhören, muss er mit Steinen nach dir werfen.
Es ist deine Entscheidung: Entweder hörst du auf sein Flüstern oder du wartest auf den Felsbrocken!